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Illustrationen zum Animationsfilm "Henry 2004" von Gregor Jaruga, fungieren im Film als Familienportraits, die die Filmkulisse zieren und gleichzeitig Highlights des gemeinsamen Ehelebens dokumentieren.

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_ "Nirwana Blüte" ist ein unabhängiger, deutscher Coming of Age / Science-Fiction / Bodysnatcher / Horrorflm..

Bender (M. Krojer) wohnt in einer durchschnittlichen, süddeutschen Wohngegend. Alle Häuser haben die gleiche Architektur und die gleichen gepfegten Gärten. Bender fühlt sich von seinen Eltern ab- und zu der jungen Sesil hingezogen. Reden kann er nur mit seinem großen Bruder Thomas. Dieser wohnt aber leider nicht mehr Zuhause. In vertrauten Gesprächen weißt Thomas seinen Bruder auf seltsame Veränderungen in seinem Alltagsleben hin. Während sich die Zeichen einer subtilen Alien-Invasion nach und nach verdichten, wird die Beziehung zu Sesil immer ernster.

Weitere Informationen unter www.nirwanabluete.de

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Seit November 2009 ist das Kinderbuch "Magnus und der Magier aus dem Hügelgrab" von Cordula Nagler-Zanier - erschienen im Likias Verlag - mit meinen Illustrationen im Buchhandel unter der ISBN 978-3-9812181-0-7 erhältlich.

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_ "Blumenseelen" ... eine Hommage an die Tulpe, in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift "Schweizer Garten". Vielen Dank !

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_ Zeitungsartikel aus der Ausgburger Allgemeinen vom 23. Februar 2010 über die Entstehung des Buches "Magnus und der Magier aus dem Hügelgrab".

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_ Zeitungsartikel aus der Augsburger Allgemeinen vom 05. Februar 2010 über einen Aktionstag am Friedberger Wernher-von-Braun-Gymnasium im Zusammenhang mit dem Buch "Magnus und der Magier aus dem Hügelgrab".

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_ Katalogausschnitt: Mai 2010, erfolgreiche Teilnahme an der Benefizausstellung "Künstler helfen Obdachlosen" mit dem Bild *Mr. Blue* in Zusammenarbeit mit der SKM Augsburg, kath. Verband für soziale Dienste e.V.

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_ Katalogausschnitt: Mai 2011, erfolgreiche Teilnahme an der Benefizausstellung "Künstler helfen Obdachlosen" mit dem Bild *Wind, wine and passion* in Zusammenarbeit mit der SKM Augsburg, kath. Verband für soziale Dienste e.V.

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Karlaskop


Karolina Snigurska alias Kolibri_Karla, entsprungen 1980 einer einfachen Arbeiterfamilie, aus dem Schosse des polnischen Oberschlesiens, mit schwarzer Kohle in Grossmutters Keller, gedeihte die ersten neun Jahre ihres Lebens im zehnten Stockwerk eines Ratiborer Plattenbaus, mit immer fortwährend lebensgefährdendem Aufzug. Dieser Gefahr getrotzt, setzte die kleine Karla in einer kalten, schneelosen Januarnacht 1990 ihren rechten Moonboot über die deutsche Grenze. Mit einem Wimpernschlag war es Frühling im neuen Land geworden, einer nach dem anderen, so ein Paar mal. Die Zeit verhädderte sich zur Zierde in Karlas Haar in einer pinken Endlosschleife und begleitete die Kleine zu einigen mehr oder weniger regen Schulstops. Der Schulbus hielt zuletzt an einer verqualmten Haltestelle FH Augsburg, Fakultät für Gestaltung. Sie sprang 2002, beim mässigen Wind von West nach Ost , mutigen Schrittes von der untersten Treppenstufe des Schulbuses mit ihren weltoffenen Flip-Flops heraus, im Fluge dem übergewichtigen Busfahrer zum Abschied winkend und landete 2008 mit beiden Beinen im Leben. Ein Passant mit Gehstock und Karohut belehrte schmunzelnd, das zu einem gestandenem Weibsbild herangewucherte Fräulein Karla, sie dürfe sich von diesem und jedem weiteren Wimpernschlag an, Diplomantin nennen und die Welt mit ihrem liebreizenden Wimpernklimpern, pinken Schleifchen und ach ja, künstlerischen Talent die Welt erobern. Und so geschah, aus dem Fräulein war eine Frau.





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